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DIE WILDEN SECHZIGER -
Erfolgreiches Comeback des Beat & Rock'n Roll-Festivals.

1200 Zuschauer verwandelten das Atrium des Hans-Sachs-Hauses in
eine Rock'n Roll-Arena. Großer Erfolg für die Initiatoren und Veranstalter.

Live on Stage: Cop Connection, Heinz, The Chains, Tony Honk,
German Blue Flames, Rock-Orchester-Ruhrgebeat und The Untamed Youth.

Logo: DIE WILDEN SECHZIGER

Gelsenkirchen, 11.01.14 - Eine der erfolgreichsten Gelsenkirchener Musikveranstaltungen ist wieder da. DIE WILDEN SECHZIGER, in den 80-er und 90-er Jahren das Top-Event für alle Musikfreunde des Beat-und Rock'n Roll im Revier, erlebte ein grandioses Comeback. Die WDR-Lokalzeit berichtete live. Nach 13 jähriger Pause war die Begeisterung regelrecht zu spüren, so als wäre die Zeit stehengeblieben.

 DIE WILDEN SECHZIGER. Ausverkauftes Atrium im Hans-Sachs-Haus (Foto: Klaus Schleser, offpay.de) DIE WILDEN SECHZIGER:
Ausverkauftes Atrium im Hans-Sachs-Haus. Fotos: Klaus Schleser, offpay.de


Wer bei der letzten Veranstaltung im Jahr 2000 um die 40 Jahre jung war, gehörte jetzt schon der Generation 50 + an. Da sah man hier und da schon mal den ergrauten Fan oder Musiker. Aber was soll's. Wer den Beat und Rock'n Roll liebt, der pfeift was drauf. Der tanzt auch heute noch zwischen den Gängen, wie vielfach gesehen. Gut, auf eine teilweise Konzert-Bestuhlung wurde dann doch nicht verzichtet, aber dies tat der Stimmung keinen Abbruch.

GERMAN BLUE FLAMES

Für viele Besucher war der Beat und Rock'n Roll ein Teil ihrer Jugendzeit, bekanntlich die intensivste Zeit im Leben eines Menschen. Nicht einfach nur Hobby, sondern Leidenschaft. Sowas hält ein ganzes Leben. Wer an diesem Abend erlebt hat, wie die Urväter der Gelsenkirchener Beat-Szene, die GERMAN BLUE FLAMES, eigentlich eingeladen als Ehrengäste, auf die Bühne kamen, um dort ein spontan organisiertes Konzert geben, wußte in diesem Moment, das er Zeuge einer großartigen Geste wurde. Wer sah, wie diese in Ehren ergrauten Beat-Boys der 60-er, die man auch die 'Beatles von der Emscher' nannte, auf einmal um 20 Jahre jünger wirkten, der kann verstehen, das diese Musik das Lebensgefühl einer ganzen Generation bestimmte. Eine Zeit ohne Handy, MP3, CD-Brenner und Internet.

Selbstgebaute Boxen und Verstärker in rauchgeschwängerten Hinterzimmern.

Musik kam aus dem Röhrenradio. Beat-und Rock'n Roll hörte man ausschließlich über BFBS und das nur zu festgelegten Zeiten. Nur die 'Piratensender' waren den ganzen Tag bis 1.00 Uhr nachts 'on Air'. Auf Mittelwelle auch noch in Mono und mit viel Rauschen, aber das war egal. Gefeiert wurde in privaten Kinderimmern und umgebauten Kellerräumen. Oftmals mit selbstgebauten Boxen und Verstärkern. Plattenspieler bauchten oftmals 3 Minuten Aufwärmzeit, um die 45-er Geschwindigkeit für Singles zu halten, die damals unerschwingliche DM 5,- kosteten. Hierfür ging oftmals das ganze Taschengeld drauf.

Und dann gab es noch die vielen alten dunklen, holzgetäfelten und rauchgeschwängerten Traditionskneipen mit Hinterzimmer, die den Jugendlichen zur Verfügung gestellt wurden. Oftmals vermischte sich die Musik der Kaninchenzüchter-Tauben-und Fussballclubs mit englischen Beat-und Rocksongs aus dem Hinterzimmer. Wer aber Live-Musik und Bands sehen wollte, der besuchte eines der zahlreichen 'Tanzlokale' im Revier. In Essen waren dies das 'Lito'- wo die 'Lords' mal 3 Monate jeden Abend spielten. In Mülheim a.d. Ruhr das 'Corso', wo die 'Easybeats' aus England oder 'The Sirs' aus Österreich spielten. Recklinghausen und Gelsenkirchen trumpften mit der Vestlandhalle und Gelsenkirchen mit dem Hans-Sachs-Haus als Veranstaltungsort.

... so wie am 11. Janauar 2014 beim Comeback der WILDEN SECHZIGER, die es Dank der Initiatoren/Veranstalter Hans von der Forst und emschertainment GmbH in dieser Form nicht gegeben hätte. Das dann 1200 Zuschauer kamen, ist ein Garant für die Fortsetzung dieses Kult-Events.- ((ks) www.die-wilden-sechziger.de

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DIE WILDEN SECHZIGER 2014. Live on Stage: Cop Connection
DIE WILDEN SECHZIGER - Drehten als Opener des Abends mit 'Radar Love' mächtig auf: Cop Connection DIE WILDEN SECHZIGER - Drehten als Opener des Abends mit 'Radar Love' mächtig auf: Cop Connection
Cop Connection sind eine Rock-Cover-Band, die überwiegend Songs aus den 70-er bis 90-er Jahren spielt. Trotzdem eine gute Wahl für DIE WILDEN SECHZIGER, waren die Fans damals ja auch noch jung und wild, und rockten zu den Songs von CCR, SWEET und STATUS QUO. Die Gelsenkirchener Formation besteht aus fünf Musikern, die über eine jahrelange Bühnenerfahrung verfügen. Als Opener des Abends sprang das Publikum sofort auf sie an. Schon der erste Song ‚Radar Love' von Golden Earing hatte es in sich. Es folgte Hit auf Hit. Die richtige Einstimmung für ein TOP-Programm, was an diesem Abend noch folgen sollte. www.cop-connection.de
DIE WILDEN SECHZIGER - Die WDR Lokalzeit berichtete live: Cop Connection DIE WILDEN SECHZIGER - Die WDR-Lokakzeit berichtete live: Cop Connection


DIE WILDEN SECHZIGER 2014. Live on Stage: Heinz
DIE WILDEN SECHZIGER -  'Heinz' spielen mit einem Drive, der überrascht. DIE WILDEN SECHZIGER - 'Heinz' spielen mit einem Drive, der überrascht.
The Who, Pretty Things und CCR ... spielen Sie perfekt. Die Version des 61-er Titels 'The Wanderer' präsentieren sie wie einen 70-er Song im akustisch im Stil von ‚Slade'. Die Band nennt sich ‚Heinz' und hat einen Drive, der überrascht. So kann man nur spielen, wenn man die Original-Songs gelebt und erlebt hat. ‚ Heinz' - eine Band, bei der Organisator Hans von der Forst für den Beat-Marathon DIE WILDEN SECHZIGER in's Goldtöpfchen gegriffen hat.
DIE WILDEN SECHZIGER -  'Heinz' spielen mit einem Drive, der überrascht. DIE WILDEN SECHZIGER - 'Heinz' spielen mit einem Drive, der überrascht.


DIE WILDEN SECHZIGER 2014. Live on Stage: The Chains
DIE WILDEN SECHZIGER -  'The Chains' - Lokalmatadoren der 60-70er Beat-und Rock-Szene im Ruhrgebiet. DIE WILDEN SECHZIGER - 'The Chains' - Lokalmatadoren der 60-70er Beat-und Rock-Szene im Ruhrgebiet.
The Chains waren in den Sixties die Lokalmatadoren der damaligen Beat-und Rockszene und weit über die Grenzen von Gelsenkirchen und Essen bekannt. Auch heute überzeugen sie durch ihren brillanten Satzgesang , einen glasklaren Gitarrensound und ein schier unerschöpfliches Repertoire mit Songs von den The Beatles, The Rolling Stones, Hollies, Beach Boys, Chuck Berry, Status Quo, Smokie, Searchers, Eagles, CCR oder Queen. The Chains interpretieren das Beste, was die Rock und Popmusik in den vergangenen Jahrzehnten hervorgebracht hat. Bei den WILDEN SECHZIGERN überzeugten sie durch ihr Top- Live-Feeling und brachten den Sound der Sixties zurück auf die Bühne. www.thechains.de
DIE WILDEN SECHZIGER - 'The Chains' - Brillianter Satzgesang und glasklarer Gitarren-Sound. DIE WILDEN SECHZIGER - 'The Chains' - Brillianter Satzgesang und glasklarer Gitarren-Sound


DIE WILDEN SECHZIGER 2014. Live on Stage: Tony Honk
DIE WILDEN SECHZIGER -  'Tony Honk' live on Stage beim Beat-Marathon in Gelsenkirchen. DIE WILDEN SECHZIGER - 'Tony Honk' live on Stage beim Beat-Marathon in Gelsenkirchen.
Den Namen dieser Band in voller Länge auszusprechen, ist unmöglich: TONY HONK & THE ORIGINAL LONG TALL TURTLE TUBBSIES REVIVAL BAND AVEC THE INCREDIBLE BLIND LOUD AND COLOURED ROCK'N ROLL PSYCHO STOMPERS featuring MAXI STULZ. Daraus entwickelte sich die erste Kernband des Rockorchesters Ruhrgebeat, welches sich im Jahre 2000 formierte. In beiden Bands mit dem Gitarren-Perfektionisten Paul Neumann. Bei den WILDEN SECHZIGERN präsentierte die 7 köpfige Formation ‚Tony Honk' ein Konzert, welches sich besonders durch eigenwillige Rock-Versionen berühmter Klassiker hervorhob. Bekannte Versionen wie ‚Jump' von van Halen oder ‚Sexy' von Westernhagen rissen das Publikum mit. Unterstützt durch zwei stimmgewaltige Sängerinnen dann zum Abschluss des Konzertes die Songs ‚Ich war noch niemals in New York' und ‚Für mich soll's rote Rosen regnen' - im unverkennbaren Stil von 'Tony Honk'. Hildegard Knef hätte ihre wahre Freude gehabt, und Udo Jürgens sowieso.
DIE WILDEN SECHZIGER -  'Tony Honk' rockte DIE WILDEN SECHZIGER - 'Tony Honk' rockte "Für mich soll's rote Rosen regnen'


DIE WILDEN SECHZIGER 2014. Live on Stage: GERMAN BLUE FLAMES
DIE WILDEN SECHZIGER -  in den 60er'n schlugen sie die 'Small Faces' mit ihrem eigenen Song: GERMAN BLUE FLAMES DIE WILDEN SECHZIGER - in den 60er'n schlugen sie die 'Small Faces' mit ihrem eigenen Song: GERMAN BLUE FLAMES
Sie waren das Highlight des Beat-Marathons im neuen Hans-Sachs-Haus in Gelsenkirchen. Die legendären 'German Blue Flames' in Original-Besetzung noch einmal Live on Stage. Eigentlich als Ehrengäste des Abends anwesend, wurde spontan ein kleines Konzert organisiert, unterstüzt durch die 'kleine Besetzung' des 'Rock-Orchester Ruhrgebeat'. Die Beat-Boys der frühen 60-er, die als eine der wenigen deutschen Beat-Bands auch international erfolgreich waren, bewiesen eindrucksvoll, das sie es technisch und stimmlich immer noch drauf haben. Der Initiator und Organisator der Veranstaltung, Hans von der Forst, spielte einst als Drummer unter dem Namen Hans Lißek bei den 'German Blue Flames'. Die Band schaffte es zweimal, neben international renomierten Beat-und Rockstars, in die legendäre TV-Sendung 'Beat-Club' eingeladen zu werden. wikipedia.org/wiki/German_Blue_Flames
DIE WILDEN SECHZIGER -  Gaben ein spontanes Konzert beim Beat-Marathon in Gelsenkirchen: The German Blue Flames DIE WILDEN SECHZIGER - Gaben ein spontanes Konzert beim Beat-Marathon in Gelsenkirchen: The German Blue Flames


DIE WILDEN SECHZIGER 2014 - Moderator und Veranstalter
Moderator Friedhelm Sewing (rechts) mit WILDE SECHZIGER Veranstalter Hans von der Forst. Moderator Friedhelm Sewing (rechts) mit WILDE SECHZIGER Veranstalter Hans von der Forst.


DIE WILDEN SECHZIGER 2014. Live on Stage: Rock-Orchester-Ruhrgebeat
DIE WILDEN SECHZIGER -  Verkörpern 50 Jahre Rockgeschichte: Das Rock-Orchester Ruhrgebeat DIE WILDEN SECHZIGER - Verkörpern 50 Jahre Rockgeschichte: Das Rock-Orchester Ruhrgebeat
Dieses Ensemble muss man live gesehen haben. Das Rock-Orchester-Ruhrgebeat wurde im Jahr 2000 vom ehemaligen Drummer der legendären ‚German Blue Flames' , Hans von der Forst, gegründet und feiert seitdem einen Erfolg nach dem anderen. Sein Repertoire umfasst 50 Jahre Rock-und Pop Geschichte. Regelmäßig stehen Weltstars als Gastsänger mit auf der Bühne, so z.B. Bobby Kimball, Sänger von TOTO oder Jonny Logan, mehrfacher Gewinner des ‚Grand Prix de Eurovision'. In der großen ROR-Besetzung stehen über 30 Musiker auf der Bühne. Bei den WILDEN SECHZIGERN präsentierte diesmal die ‚kleine Besetzung' von ca. 15 Musikern Songs und Medleys , die Musikgeschichte geschrieben haben. Das Publikum bedankte sich, wie schon oft zuvor mit Standing Ovations. www.rorlive.de
DIE WILDEN SECHZIGER -  Komplette Besetzung mit über 30 Interpreten und Musikern: Rock-Orchester-Ruhrgebeat DIE WILDEN SECHZIGER - Komplette Besetzung mit über 30 Interpreten und Musikern: Rock-Orchester-Ruhrgebeat


DIE WILDEN SECHZIGER 2014. Live on Stage: The Untamed Youth
DIE WILDEN SECHZIGER - Spielen Stones, Steppenwolf und Black Sabbath: The Untamed Youth DIE WILDEN SECHZIGER - Spielen Stones, Steppenwolf und Black Sabbath: The Untamed Youth
Sie sind eine wahre Rock'n Roll Band. Und was für eine. Nachdem die rund 1200 Zuschauer beim Beat-Marathon DIE WILDEN SECHZIGER schon ein Top-Programm erlebt hatten, kamen sie als letzte Band. THE UNTAMED YOUTH. Ihr Repertoire: Steppenwolf, Black Sabbath, Sweet und .. The Rolling Stones. Druckvoll, hart und mit viel Gefühl kamen sie dem Original sehr nahe und rockten, was das Zeug hielt. Die 6 Musiker boten eine Bühnenpräsenz, die die Beat-und Rockfans anmachte, um nach Mitternacht bei der anschließenden After-Show-Party im Foyer Hauses weiterzumachen. www.untamed-youth.de
DIE WILDEN SECHZIGER -  Druckvoller Sound, tolle Bühnenpräsenz: The Untamed Youth DIE WILDEN SECHZIGER - Druckvoller Sound, tolle Bühnenpräsenz: The Untamed Youth